Damen

Trainer:
- Ingo Nahts, Tel.: 04154/587323 Mobil.: 0152/34135882

Trainingszeit:
dienstags 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr
donnerstags 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Trainingsort:
Amtsarena Sandesneben
Spielplan 1. Damen

Montag, 9. Dezember 2019 - 15:31 Uhr
Endlich einmal drückte sich unsere klare Überlegenheit auch im Endergebnis aus! 40:17 (18:10)

Von Beginn an entwickelte sich eine sehr einseitige Partie zugunsten unserer Mannschaft. Angeführt durch die überragende Janina, die nicht nur 12 Treffer erzielte, sondern auch als Denker und Lenker etliche Tore vorbereitete, lösten wir uns zuerst schleppend, dann aber immer schneller und deutlicher von unseren Gästen. Nach 15 Minuten stand es bereits 11:5 für uns. Doch so ging es leider in der zweiten Viertelstunde nicht weiter. Bis zum 18:10 Halbzeitstand tat unsere Mannschaft nur noch Dienst nach Vorschrift. Dies hing sicherlich auch damit zusammen, dass der Trainer fleißig durchwechselte. Das wurde in der Halbzeitpause angesprochen. Kein zurücklehnen in die Komfortzone, kein nachlassen in der Laufbereitschaft und kein zurückziehen beim Kampf um den Ball, egal wer auf der Platte steht und wie hoch das Zwischenergebnis aussieht.
So wurde es erfreulicherweise auch vom Team umgesetzt. Die nur mit einfacher Mannschaftsstärke (7 Spielerinnen) angetretenen Gäste wurden in Durchgang zwei nach allen Regeln der Kunst müde gelaufen und zerlegt. Gegenstoß auf Gegenstoß sorgte dafür, dass die Lauenburgerinnen immer weniger Bereitschaft zeigten zurückzulaufen. Die am Abend gemeinsam mit den Herren absolvierte Weihnachtsfeier konnte kommen.
Dabei waren: Julia N. (3/1), Else (2), Swantje (8), Leni (3), Clara (2/2), Vivien (1), Jamie (2), Janina (12/2), Jill (4), Tussi (TW), Hanna (TW), Emmi (3), Kuddl

Montag, 9. Dezember 2019 - 15:27 Uhr
Noch immer nicht zur besten Leistung gefunden! Trainer mahnt zu hohe Fehlerquote und zu geringe Trefferquote an! 24:31 (10:12)

Es ist zum Haare raufen. Immer wenn wir einen guten Start erwischen, was bei der Auswärtspartie in Rethwisch der Fall war, gelingt es uns nicht diese Leistung über einen längeren Zeitraum zu konservieren. Anstatt den jeweiligen Vorsprung bei den Zwischenständen 7:3 (17.Min.), 10:6 (25.Min.) und12:8 (27.Min.) kontinuierlich auszubauen, unterliefen uns immer wieder einfache Fehler bei der Annahme und Weiterleiten des Balles. Nur Gut, dass es den Rethwischerinnen nicht besser erging. Dennoch verkürzten die Gastgeberinnen bis zur Halbzeit das Ergebnis auf 10:12 und hielten sich damit alle Optionen auf einen Punktgewinn offen.
Mit Beginn der 2.Halbzeit entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe, wobei wir stetig einen 2 Tore Vorsprung halten konnten. Doch das war natürlich nicht unser Anspruch. Wir wollten ein deutliches Ergebnis um unser Selbstbewusstsein für die kommenden Aufgaben zu stärken. Doch erst ab der 40. Minute gelang es uns einen Vorsprung in deutlicher Höhe aufzubauen. Aus einem 19:16 machten wir innerhalb von nur 3 Minuten einen deutlichen Sprung auf 22:17!! Das war, wenn sich die Rethwischerinnen auch noch so sehr bemühten, bereits die Vorentscheidung. Im Endspurt sahen die zahlreichen Zuschauer noch einige sehr ansehnlich herausgespielte Treffer von uns, womit wir unsere Fans zumindest teilweise für die doch sehr schwache Leistung in der 1.Halbzeit versöhnten.
Dabei waren: Julia N. (10/2), Swantje (1), Clara (1), Jamie (2), Kuddl, Emmi, Tussi (TW), Hanna (TW), Julia D., Janina (8/3), Svenja (1), Else (8)

Mittwoch, 4. Dezember 2019 - 20:11 Uhr
Das gibt’s NUR bei uns!! „Aus der Abwehr zum Ball-/ und Punktgewinn in nur 8 Sekunden“ 21:21 (10:10)

Wieder einmal musste die Startaufstellung von unserem Trainer vor dem Anpfiff gegen die Boizenburgerinnen umgebaut werden. Leider fehlten uns auch diesmal wichtige Eckpfeiler krankheits- oder verletzungsbedingt. Schon seit 2 Wochen sind wir beim Training erheblich reduziert, so dass eine gezielte Vorbereitung auf diesen Gegner erschwert wurde. Ausgerechnet gegen die Mannschaft, die uns den bis dato einzigen Punktverlust bescherte. Dennoch waren wir sehr zuversichtlich, dass wir diesen Makel im Heimspiel mehr als wettmachen können. Doch die Parallelen zum Hinspiel waren nicht zu übersehen. Wieder taten wir uns über die gesamte Spieldauer gegen die oft überhart agierenden Gästespielerinnen sehr schwer. Und erneut verloren wir, wie im Hinspiel, eine Spielerin mit dem Verdacht auf eine schwere Bänderverletzung durch einen völlig überzogenen Einsatz der gegnerischen Spielertrainerin. Doch wir wären nicht wir, wenn wir uns deswegen kampflos ergeben würden! Obwohl das Zeitstrafen Kontingent 7 zu 1 betrug, Boizenburg also 14 Minuten in Unterzahl spielen musste (wir nur 2 Minuten), benötigten wir bis kurz vor Schluss 5 parierte Siebenmeter unserer Torfrau Tussi, die uns damit im Spiel hielt. Alles lief auf einen Showdown in den letzten 5 Minuten hinaus. Die Uhr zeigte 55:10 an, als die Gäste den scheinbar entscheidenden 21:18 Vorsprung herauswarfen. Zu diesem Zeitpunkt hätte wohl niemand mehr einen Pfifferling auf einen Punktgewinn von uns gesetzt. Noch unmöglicher schien der Punktgewinn als die Uhr bei 59:40 wegen eines erneuten Foulspiels gestoppt wurde und Jamie mit ihrem 7-Meter Wurf zum 20:21 verkürzte. Was in den letzten 20 Sekunden passierte, war kaum zu glauben. Clara wurde vom Trainer in die gegnerische Hälfte beordert, während der Rest des Teams auf dem Spielfeld um den Ballgewinn kämpfte. Gnadenlos liefen die Sekunden herunter und die Chance „auf die letzte Chance!“ wurde immer geringer. Doch Sie kam…. 8 Sekunden vor Spielende verloren die Boizenburgerinnen den Ball in unserer Hälfte und über Janina und Jill fand der Ball den Weg zu Clara, die 1 Sekunde vor Schluss die Kugel im gegnerischen Netz versenkte….
Der Rest war nur noch Jubel. Wir bleiben damit weiter ungeschlagen und haben in diesem Spiel gezeigt, dass wir mehr und mehr zu einem echten Team zusammenwachsen. Man darf schon mal schönen Mist zusammenspielen, wenn am Ende der Kampfgeist der Mannschaft zumindest eine Teilgutmachung vollbringt. Chapeau lieben Damen….ihr wisst wie Spannung geht. An dieser Stelle wünschen wir Vivi alles Gute und hoffen, dass die Verletzung nicht allzu schwer ist.
Dabei waren: Julia N. (1/1), Else (1), Swantje (3), Leni, Clara (4), Vivien, Jamie (2/1), Janina (9/6), Jill (1), Tussi (TW), Hanna, Julia D.

Montag, 25. November 2019 - 22:46 Uhr
Souveräner Auftritt mit zwei deutlichen Siegen beim Pokalturnier in Oldesloe 21:15 (12:6) + 21:8 (11:3)

Schon die erste Halbzeit gegen die Oldesloerinnen (gespielt wurde über jeweils 2 x 20 Minuten) zeigte, dass sich die Donnerstagseinheit gegen den Landesligisten gelohnt hat. Auch wenn viele Spielerinnen verletzt, krank oder aus anderen Gründen beim Pokalturnier absagen mussten, fiel dieser Umstand kaum ins Gewicht. Petra im Tor und die souveräne Abwehr auf allen Positionen luden immer wieder zum Kontern ein. Doch trotz der 12:6 Führung zur Halbzeit waren wir nicht ganz zufrieden. Ansage zur 2.Halbzeit: „Noch offensivere ballorientierte Abwehrarbeit leisten und nach Möglichkeit mehr Bälle zum Gegenstoß abfangen!“ Guter Vorsatz, schlecht umgesetzt. Die zweite Halbzeit glich dann eher einem wilden Durcheinander in der Abwehr als einer organisierten Deckungsreihe. Dennoch hatten die vielen Missgriffe auch ihr Gutes. Mit der Zeit bekam man raus, was ging und was nicht ging und wir lernten den Abstand zum Ball besser einzuschätzen. Also, eine prima zehnminütige Trainingseinheit für die offensive Deckung. Trotzdem ließen wir nichts anbrennen und hielten die Führung souverän. Das erste Pokalspiel war also erfolgreich eingetütet.
Dabei waren: Julia N. (7/2), Svantje (6), Leni (3), Clara (2/1), Vivien, Jamie (2), Kuddl, Jill, Emmi (1), Petra (TW), Hanna

Nach einer kurzen Pause folgte direkt die Partie gegen Lauenburg 2! Die Trainervorgabe für diese Begegnung lautete: „..spielt die beste Deckung die ihr jemals gespielt habt und diesmal deutlich konzentrierter und kompakter und dann gibt’s nur noch Attacke!“
Was wir dann in diesen zweiten 40 Minuten in Abwehr und Angriff aufs Parkett zauberten, entsprach genau der Trainervorgabe. Diesmal stimmte bei uns Allen der Abstand zum Gegner bzw. zum Ball. Wir sorgten dafür, dass unsere Torhüterin nur noch die dringendsten Abwehrfehler ausbügeln musste und ansonsten folgte Ballgewinn auf Ballgewinn und Gegenstoß auf Gegenstoß! Egal in welcher Formation wir auf dem Spielfeld standen, diesmal gab es nicht eine Schwachstelle in unserer Deckung. Nach 13 Minuten stand es bereits 8:1 für uns. Und diesmal wurde nicht locker gelassen. Jedem Ball wurde nachgesetzt und in alle Richtungen wurde in der Not geholfen. Auch unsere Trefferquote konnte sich in diesem Spiel sehen lassen. Lange Rede kurzer Sinn: ….wow…es geht doch!
Halbzeit 11:3, Endstand 21:8 und viele schöne Abläufe im Angriff gespielt und diesmal auch öfter mal getroffen.
Leider hatte dieses Spiel auch einen faden Beigeschmack. Zweimal sah sich Jill bösartigen Attacken des Gegners (jeweils Hanna Mienack) ausgesetzt und verdankte es nur ihrer Schnelligkeit, dass sie beim zweiten Mal vom Fußtritt der Gegenspielerin nicht voll erwischt wurde. Bei allem Verständnis für den Frust über den Spielstand. Wer seine Aggressionen bei unserer harten aber zumeist fairen Sportart nicht im Griff hat, sollte sich an Brettspielen versuchen. In diesem Sinne „Tschüss Hanna“!!!
Dabei waren: Julia N. (5), Svantje (3), Leni (1), Clara (2), Vivien (3), Jamie, Kuddl, Jill (5), Emmi (2), Petra (TW), Hanna

Montag, 25. November 2019 - 22:44 Uhr
Freundschaftsbegegnung gegen Landesligisten als Test für das Pokalwochenende 29:28

Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Frauenmannschaften der DHG Sandesneben und der HSG 404 zu einem freundschaftlichen Vergleich. Während die HSG derzeit in der Landesliga eine Krise durchläuft und als Tabellenletzter dringend ein Erfolgserlebnis benötigt, ging es für uns darum einerseits auch gegen stärkere Mannschaften zu bestehen und andererseits diesen Test zur Vorbereitung auf das anstehende Pokalwochenende zu nutzen. Zudem begrüßen wir in unseren Reihen einen weiteren Zugang. Janinas jüngere Schwester, Jamie Rehder verstärkt uns mit sofortiger Wirkung: „Sei willkommen Jamie, wir freuen uns sehr!!!
Was unsere Zielsetzung betraf waren wir voll im Soll und überraschten uns dabei selbst. Trotz eines 2:7 Rückstands in der Anfangsphase kam bei uns keine Unruhe auf, da man solche Rückstände als Kreisligist gegen einen Landesligisten erwarten konnte. Doch mit der Zeit legte sich unser Respekt vor dem Gegner, zumal wir feststellen konnten, dass die HSG mindestens genauso viele Fehler produzierte wie wir. Lagen die Gäste in den ersten 20 Minuten stets in Front, änderte sich dies mit Beginn der zweiten 20 Minuten. Jetzt spielten wir völlig unerwartet auf Augenhöhe. Unsere Deckung und Tussi im Tor steigerte sich je länger die Begegnung andauerte. Immer häufiger kamen wir dadurch zu unseren Überfallartigen Kontern. Die dritten 20 Minuten wechselte die Führung bis zum spannenden Schlussakt fast minütlich. Am Ende war das 29:28 Ergebnis zwar glücklich für uns, doch nicht ganz unverdient. So sammelten wir viel Selbstvertrauen für das Pokalturnier am WE.

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